Windows 7 - welche Versionen kaufen? OEM? MAR? 32 Bit? 64 Bit?

Die Kurzfassung

  • 32 oder 64 Bit?
    => 64 Bit
    Mit 32 Bit sind Sie bei alter Hardware auf der sicheren Seite, doch ab 4 GByte RAM nehmen Sie besser 64 Bit und erdulden einige wenige, wirklich seltene Kompatibilitätsprobleme. Ich habe seit Jahren 64 Bit auf fast allen Systemen und keine Probleme.
  • Home Premium oder Professional?
    => Home Premium, wenn es billiger sein soll, Professional, wenn Sie einfaches Backup, einfachste Minimal-Verschlüsslung brauchen (beides nachrüstbar mit Drittherstellersoftware).
  • Vollversion? SB? OEM? MAR? Häh?
    => Vollversionen sind inzwischen überteuert, OEM/MAR-Versionen sind am günstigsten. Aber sie müssen für 32 oder 64 Bit entscheiden. Achten Sie außerdem auf das Kleingedruckte des Angebots!
  • Noch Windows 7 - oder gleich Windows 8 bzw. Windows 8.1?
    => 7.
    => Mehr zu Win 8 in der Kaufberatung Windows 8.1 - was kaufen? OEM? 32 Bit? 64 Bit?
  • Noch Windows 7 - oder gleich Windows 10?
    Stand Juli-August: Eher Windows 7. (Stand 8/2015)
    Denn: Windows 10 ist teurer als Windows 7 mit kostenlosem Upgrade auf 10.
    Auch sollte man warten, wie die Erfahrungen mit Windows 10 aussehen. Es gilt: Wer jetzt Win 7 kauft, kauft damit auch Win 10 (gilt nur bis Mitte 2016).

Meine Empfehlungen:

Gibt es Alternativen?

  • Nehmen Sie gleich Windows 8.1 Pro plus Classic Shell.
    Ist gar nicht so schlimm, wenn man nicht ganz spezielle Bedürfnisse hat und die Mühle schnell genug ist.
    Mehr zu Win 8 in der Kaufberatung Windows 8.1 - was kaufen? OEM? 32 Bit? 64 Bit?
  • Probieren Sie es mal mit einem Mac.
    Der Umstieg ist easy. Mein MacBook Air 13,3 4GB 128SSD würde ich gegen nichts tauschen. Ja, auch Mac OSX ist nicht perfekt und hat seine Mucken; aber ich finde es inzwischen so gut wie Windows 7 (und eben besser als Win 8). Hören Sie nicht auf die Betriebssystemkrieger, die fundamentalistisch das eine für besser als das andere halten. Wichtig ist, wie SIE damit zurechtkommen. Firefox, Chrome, Thunderbird, LibreOffice, Dropbox - gibts alles auch für Mac. Aktivierbare Vollverschlüsselung schon eingebaut.
  • Probieren Sie es mal mit einem Chromebook.
    Inzwischen auch ganz spannend! Hat einige Limitierungen und Probleme (WLAN-Anbindung wichtig, keine Android-Apps (nur Chrome-Apps!), Datenkrake Google), aber die Geräte sind günstig, kompakt, leicht. (Beispiele bei Amazon)
  • Probieren Sie es mal mit Linux.
    Sich das auf einen alten Eimer von Lenovo zu bügeln ist wirklich mal den Versuch wert. Ich empfehle Linux Mint, alternativ Ubuntu (nervendere Werbung, aber größere und hilfreiche Community für Hilfe, etwa ubuntuusers.de).

Die lange Version (Stand: 2014-01)

Soll man überhaupt auf Windows 7 upgraden? Meine klare Antwort für 2012 & 2013: Ja.

  • Windows 7 bietet gegenüber Vorgängern mehr Features (siehe hier) und vielfältigere Sicherheit, integriertes Backup, weniger Nerv, mehr Stabilität, eine deutlich bessere Firewall (Sie brauchen keine andere), eine vernünftige Heimnetzverwaltung (vernünftig aber nur, wenn alle Rechner mindestens Windows 7 sind), wechselnde Wallpapers (yeah!), besseren Hardware-Support (wie AHCI ab Werk). Ich habe das Upgrade nie bereut, und mein aktuell laufendes Windows 7 ist immer noch die Erstinstallation (64 Bit) von 2009 auf einem inzwischen betagten Quadcore mit 8 GB.
    Auf einem aktuellen Notebook wie Lenovo IdeaPad U330p läuft das wie Sahne.
  • Windows 8.1 Pro kann man inzwischen auch aushalten, dank Classic Shell. Für Windows Windows 8.1 Pro sprechenintegrierter BitLocker, eingebauter Virenschutz und Secure Boot. Die verwendete neue Oberfläche ist sinnvoll nur auf Tablets oder All-in-One-PC bzw. Notebook mit Touchscreen (etwa dem Lenovo IdeaPad FLEX14).
    Windows 8 ist nicht "schlecht": Es ist nur vermurkst, weil es Nicht-Tablet-Nutzern unnötige Wege aufzwingt, zugleich ist die meiste Windows-Software halt nicht für Tablets optimiert. Lieber auf Win 9 warten oder bei 7 bleiben.
    Mehr zu Win 8 in der Kaufberatung Windows 8.1 - was kaufen? OEM? 32 Bit? 64 Bit?
  • Bei Windows 10 würde ich mal noch abwarten, wie sich die ersten Benutzer mit Windows 10 anfreunden können. Statt dessen Windows 7 zu erwerben ist in jedem Fall kein Verlust, weil ihr 1 Jahr lang Zeit habt, kostenlos auf Windows 10 upzugraden, während Windows 10 neu derzeit einfach teuer ist. Sprich: Wer jetzt Win 7 kauft, kauft damit auch Win 10 (gilt nur bis Mitte 2016).
  • Windows Vista ist so oder so keine Option. Bäh, Pfui deibel.
  • Von Windows XP ist abzuraten!!! Es ist über 10 Jahre alt, im Vergleich zu Windows 7 und Windows 8 zunehmend löchrig und daher gefährlich. Der Mainstream-Support ist abgelaufen, der Extended Support läuft bald ab - siehe support.microsoft.com/lifecycle/.

Mein Rat: Wenn Sie ein superneues Notebook mit Touchscreen kaufen: Nehmen Sie dann gleich Windows 8, was soll's. Nehmen Sie, falls sich Ihnen JETZT die Frage des Upgrades von XP oder Vista stellt, getrost Windows 7, sofern Ihre Hardware mindestens aus dem Jahr 2010 stammt, der Rechner einen Zweikern-Prozessor hat, Sie mindestens 2 GB Arbeitsspeicher im Rechner haben.

Wenn Ihre Hardware älter als 2009 ist, wechsen Sie lieber zu Linux und/oder erwerben Sie neue Hardware mit Windows 7 oder 8.

Home? Professional? Ultimate?

Windows 7 Home

Normalen Anwendern rate ich zur einfachsten Windows 7 Home Premium 32/64 Bit deutsch. Mehr braucht man eigentlich nicht, Punkt.

Auf Netbooks und Notebooks empfehle ich statt dessen Windows 7 Professional wegen der Verschlüselung mit EFS auf Dateiebene. Wobei einschränkend zu sagen ist: Wenn der Prozesse AES unterstützt, können Sie statt dessen besser und sicherer Vollverschlüsselung per TrueCrypt / DiskCryptor nutzen, ohne viel mitzukriegen.

Windows 7 Professional

Beruflichen Nutzern, sowie auf Notebooks und Netbooks empfehle ich Windows 7 Professional:

  • Backup im Netz. Brauchen Sie das wirklich? Ja und nein. Nein: 7 Home kann Backup lokal, das reicht und geht schneller. Ja: Wenn Sie ein NAS und Gigabit Ethernet haben und wirklich (!) Backups machen, dann ist das ein interessantes Feature. Ich nutze das.
  • EFS-Verschlüsselung. Praktisch auf mobilen PCs. Entgegen schreienden Headlines der PC-Boulevard-Presse nicht knackbarer als andere Systeme auch. Das erlaubt es Ihnen, Eigene Dateien etc. auf Notebooks zu verschlüsseln, ohne gleich zu TrueCrypt auf Windows 7 als eventuell bremsende Krypto-Dampframme greifen zu müssen (Update: bei modernen Prozessoren bremst TrueCrypt kaum noch!). Solche Tools gibt es auch von Drittanbietern, aber die Integration macht es halt einfach. Anleitung zum Beispiel hier und hier.
  • Domänen-Zugang. Brauchen Sie nur in Firmennetzen, Heimnetze haben keine Domänen.
  • Offline-Dateien: braucht man nur in Firmen, genau wie
  • Remotedesktopverbindung - für normale Anwender nicht wichtig (wer sowas braucht: nimmt VNC & Co, ich mag TightVNC [simpler] und UltraVNC [besser])
  • Windows XP-Modus für Virtual XP. Könnte Home-Usern tatsächlich fehlen, sofern das Mainboard hardwareseitige Virtualisierung unterstützt (denn nur funzt der Microsoft-Virtualisierungskram). Allerdings: Brauchen Sie wirklich den XP-Modus? Ich z.B. habe ihn, nutze ihn aber nie. Und es gibt reichlich besseren Ersatz: Sun VirtualBox und VMware Player - siehe auch VirtualBox vs VMware Player?. Und +überhaupt: Den Microsoft Windows-XP Modus gibts auch mit Windows 7 Home Premium. Der Trick besteht daran, beim Download auf microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx anzugeben, man hätte Win 7 Pro; dann lädt man einfach "Windows Virtual PC" herunter (nicht: "Windows XP Mode"). Das installiert man, danach installiert man in die virtuelle Maschine eine legale Version von Windows XP Pro (Home geht nicht).

Windows 7 Ultimate

Empfehle ich nicht. Für normale User 'überflüssig', es sei denn, Sie wollen unbedingt dringend Verschlüsselung mit Bitlocker. Nice, ja, aber TrueCrypt tut es auch. Indes ist Bitlocker angenehm ins System integriert. Für Ich-will-keine-Scherereien-User mit Notebooks ist Ultimate also durchaus interessant. Wie sicher ist Bitlocker? Es gelten weitgehend die Hinweise aus: Was wird eigentlich sicherer, wenn wir Windows 7 verschlüsseln?

Tipp: Wer Laufwerke mit Bitlocker crypten will, besorgt sich eine Enterprise-Eval-CD von Win 8.1 oder Win 7 (nicht mehr öffentlich, rechtlich ungewisse Download-Links auf  easytopia.de), installiert diese in VMware Player, klinkt in VMware Player dann die fragliche Festplatte / Partition ein, Bitlocker-verschlüsselt sie, klinkt sie wieder aus. Danach kann man das Drive mit jedem Windows nutzen - mit Bitlocker. Nur das Passwort ist nicht mehr änderbar (außer über die Eval in einer VM).

Windows 7 mit 32 Bit oder 64 Bit?

Die kurze Antwort: Rechner ab 2011: 64 Bit, Rechner vor 2009: 32 Bit.

Die lange Antwort:

  • Vorteil von 32 Bit: alles easy, man ist (noch) Mainstream, geringere Treiber- und Kompatibilitätsprobleme.
  • Nachteil von 32 Bit: egal, wie viel Speicher im PC steckt, Windows nimmt nur 3 bis 3,5 GByte davon.
  • Ich persönlich rate ab, es sei denn, die Hardware ist älter als 2009.

Wenn Ihre Hardware von 2010 oder neuer ist, rate ich zu 64 Bit. Aber: Es gibt kaum 64-Bit-Anwendungen, die es ausreizen. Man hat effektiv scheinbar kaum was davon, weder mehr Speed noch mehr Stabilität. "64-Bit-Performance" ist eine Mär, wir reden von 1 bis maximal 10 Prozent in Alltags-Szenarien. Es lohnt sich derzeit nur, wenn Sie mehr als 3,5 GByte Speicher nutzen wollen - denn das kann Windows 7 32bit nicht.

  • Vorteil von 64 Bit: 4 GByte und mehr Speicher nutzbar.
  • Nachteil von 64 Bit: einige wenige Kompatibilitätsprobleme, gelegentlich Treiber-Knappheit (mit aktuelle Hardware heute kaum noch), allgemeine Ungewissheit und das ständige (unsinnige) Gefühl, "alles muss 64 Bit sein und die alten 32-Bit-Sachen stören nur".
  • Oder besser: Windows 7
  • Ich persönlich rate dazu. Ich hatte fast nie Probleme damit. Einige wenige, sehr systemnahe 32-Bit-Programme laufen nicht auf 64-Bit-Windows (Antivirus, Imagebackup), aber inzwischen gibt es längst 64-Bit-Versionen. (Von Office 64 sollte man die Finger lassen.)

Muss man 64 Bit haben?
Nein, aber man kann.
Die Frage ist umgekehrt: Laufen meine 32-Bit-Anwendungen auf Win 7 64 Bit? Die Antwort lautet: Nicht besser, aber sie tun es, meistens. Selbst Games (ich spiele seit Jahren Rollenspiele und Shooter auf Win 7 64) laufen als 32-Anwendungen direkt in 64-Bit-Win-7. Daher: Ja zu 64 Bit!

Mit SP1?

Einige Versionen haben bereits Service Pack 1 integriert. Kann man nehmen. Muss man nicht. Es erspart einem 15 Minuten Updates nach der Installation.

Auf Amazon suchen: Versionen von Windows mit SP1.

Vollversion, OEM-Version, Reinstallations-DVD?

Vollversionen

Windows 7 Vollversions-Boxen

Vollversionen erkennen Sie am Hinweis "Windows 7 [Versionstyp] 32/64 Bit" (es sind beide Versionen enthalten) und an der großen Schachtel mit der Rundung (siehe Bild rechts).

  • Vorteil der Vollversionen: Support für den Nutzer. Naja ... Wichtiger jedoch: Die Packung enthält sowohl 32Bit als auch 64Bit, sie können wahlweise das eine oder andere mit dem Key legal nutzen. Wenn also in x Jahren alles 64bittig ist, dann löschen Sie 32, installieren 64 und gut ist. (Und: Sie können theoretisch mit Anytime Upgrade jederzeit zu einer besseren Version upgraden, in der Praxis aber für unverhältnismäßig viel Geld.)
  • Nachteil der Vollversionen: teurer.

Ich rate daher zu:

OEM-Versionen <- unsicherheitsblog.de-Empfehlung

OEM-Versionen müssen in Deutschland angeboten werden, weil der Gesetzgeber Microsoft dazu verknackt hat. Ein namenloser PC-Schrauber würde diese Version seinem PC beilegen und ihn so verkaufen. Das ist also völlig normal und legal. Allerdings gibt es OEM-Versionen für 32 Bit und davon getrennt OEM-Versionen für 64 Bit. Und, um es schwieriger zu machen, auch OEM-Versionen, in denen beides drin ist.

  • Vorteil der OEM-Versionen:  Billiger. Je nachdem, wo man kauft, erheblich!
  • Nachteil der OEM-Versionen:  Als Nutzer legt man sich fest: 32 Bit oder 64 Bit.

Typische Windows 7 'OEM'-Boxen

Preiswerte OEM-Versionen erkennen Sie am Zusatz "OEM" oder "Systembuilder" oder "SB" oder "OEM/SB". Die Packung sieht aus wie eine transparente DVD-Hülle. Aber keine Angst, es ist die echte Windows-Version (sofern es keine Fälschung ist ;-).

Für normale User reicht Windows 7 Home Premium OEM für ~80 Euro:

Notebook-User nehmen besser die  "Windows 7 Professional OEM" für ~ 120 Euro.

  • Preisvorteil gegenüber der 250-€-Vollversion: etwa 130 Euro (Stand 1/2013).
  • Bei Amazon: Windows 7 Professional 32 Bit OEM SP1 <- unsicherheitsblog.de-Empfehlung für alte Notebooks, RAM < 4 GB
  • Bei Amazon: Windows 7 Professional 64 Bit OEM SP1 <- unsicherheitsblog.de-Empfehlung für moderne Notebooks, RAM > 4 GB
  • Wichtig: es gibt inzwischen noch günstigere Versionen, etwa MAR, siehe weiter unten.

Nur wer Bitlocker "braucht", nimmt die "Windows 7 Ultimate! für 160 Ocken.

Ich rate dazu, bei Amazon direkt zu kaufen. In jedem Fall bei den 'noch billigeren' Marketplace-Angeboten unbedingt aufs Kleingedruckte achten! Einige Versionen sind Recovery-, Refurbished-, MAR-, Reinstallations-, Kauderwelsh-Versionen, obwohl die eigentliche Version der Produkthauptseite eine normale OEM-Version ist!!!

Windows 7 Recovery, Reinstallations DVD, Refurbished?

Microsoft macht es einem nicht leicht. 30 Euro für einen Key, Download des ISOs, das alles könnte es längst geben. Statt dessen Sonderfälle ohne Ende, neben OEM/SB-Versionen etwa die sogenannten Reinstallations DVDs und Recovery DVDs. Es handelt sich im Prinzip um OEM-Versionen, aber von bestimmten Herstellern (wie Dell), die zu ihren Systemen keine DVDs ausliefern.

Sie sind sehr günstig. Ich rate dennoch ab.

  • Erstens, ganz ehrlich: Weil ich da immer ein mulmiges Gefühl habe. Bedenken Sie, dass wenn Sie eine gefälschte Software kaufen, Sie der Gelackmeierte sind, nicht Microsoft.
  • Zweitens: Weil auf diesen DVDs der ganze Müll drauf ist, den die Hersteller von PCs und Notebooks ihren User aufzwingen, der ganze Norton/McAfee/Billosoftware/30-Tage-Versionsabfall, den man dann manuell deinstallieren müsste. Kostet 30 Minuten, hinterläßt Reste im System. Neeee, lieber gleich die cleane Version. (Trick: Reinstallations-DVD kaufen, aber die Win-7-Testversion von Microsoft zum Installieren verwenden! Die Legalität ist vielleicht gegeben, aber die Mühe... Download-Links auf  easytopia.de)
  • Drittens: Es klagen mir in Foren zu viele User darüber. Man darf auf Forengeschwätz wenig geben, aber ich würde es nicht tun.

Aber: Diese Versionen sind wirklich billig, teils unter 40 Euro! Wer es wagen will sucht bei Amazon nach Windows 7 Reinstallations DVD oder Windows 7 Recovery DVD. Und drauf achten, dass wirklich ein Key dabei ist, sonst das 14-Tage-Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen nutzen!

Windows 7 MAR / Refurbished?

Noch ein Sonderfall, noch billiger: Windows 7 Professional 32 und (!) 64 Bit OEM als sogenannte MAR (Microsoft Authorised Refurbisher) / Refurbished-Versionen speziell für "wiederaufbereitete PCs".

Kurzum: Günstiger, aber auf eigene Gefahr, ergo aufpassen. Auf der anderen Seite können solche Angebote durchaus als Billig-Grundlage für ein günstiges 8er-Update dienen.

Anytime Upgrade?

Bloß nicht.

Gebrauchte Version bei eBay schießen?

Ich rate ab. Man weiß nie, auf wie vielen PCs der Vorbenutzer das Zeug installiert hat - und evtl. weiterhin installiert hält.

Irgendwann kommt dann die telefonische Neuaktivierung. Die ist kein Problem, sofern Sie den legalen Key haben. Aber es bedeutet 20 Minuten Telefonstress mit nervigen Sprachcomputern und Call-Center-Fritzen. Ersparen Sie sich das. Echt jetzt.

Fazit (Stand: Januar 2014)

Ich bin 2009 auf Win 7 Pro 64 OEM umgestiegen, alle meine Testrechner laufen entweder mit Home und Pro 32 OEM. Ich bin zufrieden.

Links zu Windows 7

  • Versionsvergleich bei Microsoft hier, beim Menüpunkt "Editionen von Windows 7".
  • Ein noch detaillierter Versionsvergleich bei MS hier, aber die meisten dieser Versionen sind im Handel gar nicht erhältlich.
  • Wenn es dann soweit ist: Lesen Sie den Beitrag: Windows 7 kostenlos sichern und erweitern

Links zu Windows 8

Andreas Winterer

Andreas Winterer ist Journalist, Buchautor und Blogger und beschäftigt sich seit 1992 mit Sicherheitsthemen. Auf unsicherheitsblog.de will er digitale Aufklärung zu Sicherheitsthemen bieten – auf dem Niveau ’normaler Nutzer‘ und ohne falsche Paranoia. Auf der Nachbarseite passwortbibel.de geht’s um Passwörter. Bitte kaufen Sie eines seiner Bücher.

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12 Antworten

  1. Eric sagt:

    Die Frage ob man überhaupt von XP auf Windows 7 umsteigen soll, würde ich etwas anders beantworten.
    Wieso sollte man als Hardcore-Gamer bei XP bleiben? Gerade als Vielspieler lohnt der Umstieg auf Windows 7, denn nur dort keine eine moderne Grafikkarte ala Nvidia GTX2xx (DirectX 10)oder ATI 58xx (Direct X11)ihre Vorzüge zu Schau stellen. Denn Nur unter Windows 7 laufen die Spiele im DirectX 10 bzw. 11 Modus. Zwar wird DirectX 11 erst von wenigen Spielen unterstützt aber es werden immer mehr und auch die kommenende Grafikkartengeneration von Nvidia wird Directx 11 fähig sein. ICh denke gerade als Hardcoregamer legt man auf die Grafikqualität viel wert.
    Hinzu kommt das unter Windows 7 x64 die Spiele etwas schneller laufen als unter Windows XP.

    Als zweites stimmt es meiner Erfahrung nach nicht, dass man min. 2GB Ram haben sollte bzw Hardware aus dem Jahre 2009. Auf allen Rechnern/ Laptops wo Vista vorinstalliert war, ist Windows 7 die deutlich bessere Wahl, zumahl falls es noch keine aktuellen Treiber gibt, die Vista Treiber oftamls auch unter 7 funktionieren.
    Zudem sind die Hardwareanforderungen von Windows 7 nur unwesentlich höher als bei XP (im GEgensatz zu Vista). ICh habe es schon auf mehreren Netbooks mit 1GB RAm und Atom getestet und es leif einwandfrei. Zwar sind keine Speed-Wunder zu erwarten, aber langsamer als XP ist es auch nicht.

    • Hmm.
      Als ich wegen Bioshock Vista ein zweites Mal installierte, ich Wahnsinniger, nur um DirextX-10-Effekte zu haben, da musste ich feststellen, dass Bioshock auf Vista deutlich langsamer war als XP, auch wenn man die entsprechenden Effekte dort abschaltete. Nicht einfach langsamer, immer wieder hakte es regelrecht. Auch Dead Space lief subjektiv auf Windows 7 nicht so flüssig wie auf XP. Das mag aber auch nur subjektiv sein, gebencht habe ich das mangels Vertrauen in Benchmarks nicht. Doch letztlich stellt sich die Frage: Why change a running System, wenn man ein XP hat, auf dem Games super flutschen?

      Okay, DirectX 11 ist der Grund. Ich muss allerdings zugeben, dass mich schon der Sprung von DirextX 9 auf 10 nicht sooo weggeflasht hat. Okay, auf Crysis: ja, aber da konnte man auch mit XP und DX 9 reichlich hintweaken. Verglichen damit, was zum Beispiel Stalker (das erste) noch aus DX9 rausholte, fand ich das eber eher erwartbar.

      Aber okay: Tesselation. Wird super, keine Frage. Aber seien wir ehrlich: Bis DirectX 11 auf breiter Front da ist, vergeht noch ne Zeit. Bis Games da sind, die Tesselation ausreizen, Games, bei denen man sagt: "Ohne DX 11 mag ich nicht mehr leben!", bis dahin fliesst auch noch viel virtuelles Wasser den Speicher hinunter. (Win 7: Derzeit 10 Prozent, hört man.)
      Und dann kann man ja immer noch umstellen. ;-) Ich würde jedenfalls nicht vor Ende diesen Jahres damit rechnen.

      Lass es mich so sagen: Du hast in der Sache sicher recht. Aber ich bin halt auch kein Hardcore-Gamer (mehr), dies ist kein Gamer-Forum. Ich habe für so viele Spiele jeweils komplett neu aufgerüstet (zuletzt: Crysis, davor Doom 3) und wurde dennoch von den Ergebnissen eher entäuscht. Daher kann ich nicht einfach enthusiastisch empfehlen.

      Desweiteren schreibe ich ja: "wenn Ihre Hardware von 2008 ist und Sie Extrem-Gamer sind" - gemeint ist natürlich nicht derjenige Extrem-Gamer, der seine Hardware *nicht* mit einer DX11-Karte upgradet, denn dann wäre die HW nicht mehr von 2008.

      (Dass unter Win7x64 Spiele besser laufen sollen, habe ich gehört - und ich bin sehr gespannt, weil ich am WE auf 64 umgestellt habe. Ich gebe zu, dass ich ein dreiviertel Jahr lang nicht zum Daddeln gekommen bin - daher noch so Uralt-Titel wie Dead Space spiele ;-)

      Zu RAM: Ich bin auf 64 vor allem deswegen umgestiegen, weil mir der Speicher ausgeht. Mag auch eine subjektive Sache sein, weil ich viele Tests in virtuellen Maschinen mache und da oft mehrere parallel laufen. Jedenfalls wurde mir 4 zu knapp, ich bin jetzt glücklich mit 8 GB.

      Keine Frage ist aber, dass 7 im Vergleich zu Vista sehr genügsam ist und da eher XP ähnelt. Aber auch nur, wenn man nicht die volle Pracht zuschaltet. Und da muss ich da schon fragen: Wozu auf 7 umsteigen, wenn ich das dann so runtertunen muss, dass es wie XP aussieht? Ich jedenfalls wage es nicht wirklich, mein Samsung NC10 Netbook mit Atom-Prozessorchen mit einem 7 zu beglücken, obwohl ich es auch auf 2 GB aufgespeichert habe. Denn mag ja sein, dass es für sich genommen nicht langsamer ist, aber wenn es sich den Speicher mit Anwendungen teilen muss, sieht das sicher anders aus. (Ich war einigermaßen erstaunt, dass Unreal auf dem Netbook extrem gut lief... Mords-Gaudi.)

  2. Ah, ich sehe gerade in der Liste von DX11-Games, dass Alien vs. Predator neu aufgelegt wurde. War eines meiner Lieblingsgames... Mist, muss ich dann wohl doch die Grafik updaten... aber wehe, das sieht dann nicht super aus! ;-)

  3. Christian sagt:

    Hallo Andreas,
    habe mir gerade deine echt suuper Erklärung rein gezogen. Jetzt haben sich, dank deines tollen Beitrages, für mich sehr viele offene Fragen beantwortet.

    Mit dank Gruß Christian

  4. Hallo in die Runde und erst einmal Danke für diesen sehr guten Artikel.
    Ich bin selbst eben erst umgestiegen, da ich mir nach all den Jahren tatsächlich mal was neues gegönnt habe ( Alienware M15x :)

    Das Teil mit Windows 7 64Bit ist echt Stark in Sachen Leistung Trotz Windows7 mit Spielereien.

    Nach meiner Auffassung geht die Frage nach der Windows Version zwingend mit der verwendeten Hardware Hand-in-Hand.

    Genau diese Abstimmung ist es auch, was bei Apple Systemen so Spass macht.

    Fragestellungen für einen potenziellen Windows Käufer wären:
    Windows 7 64 Bit
    - Macht der Ram auch 64 Bit mit?
    - harmonisiert Ram mit Prozessorchip?
    - was macht der Ram und der Prozessor der Graka?
    - Treiberunterstützung für alle Pereferiegeräte um Windows 7 64 Bit ein zu setzen..

    Diese Liste lässt sich noch erweitern und zeigt in gleicher Weise, dass die Frage nach der Windows Version nicht einfach mit Ja / Nein beantwortet werden kann.

    Grüssle Heiko

    • Dem RAM isses wurst, ob 32 oder 64 Bit laufen. Der Graka auch, sofern Treiber existieren, wovon man, wenn das Ding keine CGA-Karte ist, ausgehen kann.

      Bei den Peripheriegeräten sieht es hingegen etwas mauer aus ... ich arbeite an einer 64-Bit-Version des Beitrags Windows 7 kostenlos sichern & erweitern und muss zugeben, dass 64Bit hier ziemlich nerven kann. Es sind zugegebenermaßen zuweilen exotische Fragestellungen, aber mal als Beispiel: HP Laserjet 1000, ein braves Arbeitstier aus dem letzte Jahrtausend - treiberlos für 64 Bit, sehr wohl betreibbar an 32-Bit-Win-7, weil Win 7 - wie schon die Versionen zuvor - beim Drucker bereitwillig selbst Windows-2000-Treiber schluckt. Mein Brother HL-2030 war nur anfangs komplett treiberlos, inzwischen gibt's sogar 64 Bit. Aber ob Canon nicht die Gelegenheit nutzt, mich den Lide-60-Scanner durch ein neueres Modell ersetzen zu lassen, dass mag ich gar nicht rauskriegen...

  5. S. Fritzsche sagt:

    Vielen Dank an Herrn Winterer, so anschaulich beschrieben las ich Für/Wider Windows 7 ( in all seinen Ausführungen ) noch nie.
    Hätte ich es eher gelesen, wäre mir ein Fehlkauf (?) erspart geblieben.
    Hier mein Anliegen: Nach vielen Jahren PC mit Microsoft(ware) stieg ich vor einer Woche auf Apple IMac um. Läuft alles perfekt, weil ich aber auf einige MS-Programme angewiesen bin, muss ich zwangsläufig via "Parallels" Windows installieren. Kaufte mir daher eine OEM-Version Home Premium 64 bit. Diese läuft leider nur englisch ( obwohl als "deutsch" beworben ), was habe ich falsch gemacht ? Auf der DVD ist ein Ordner mit Bezeichnung "DE" enthalten, ich bekomme den Wechsel der Sprache allerdings nicht hin. Kann mir jemand helfen? Falls es keine Möglichkeit vzum Sprachwechsel gibt, würde der Händler die Software zurücknehmen ( sehr kulant, da ja bereits benutzt ) .
    Welche deutsche Version könnte mit als Ersatz empfohlen werden ? Die Ansprüche an Windows sind nicht sehr hoch, da ich nur wenige Büroprogramme ( Lexware, Koldi, Star-Money, Alaska-Bestellsoftware ) nutzen möchte, alles andere läuft über Apple.
    Würde mich freuen, wenn ich Informationen bekomme.
    Vielen Dank !
    Stephan Fritzsche

    • Andreas sagt:

      Das einfache Umstellen der Sprache im Nachhinein ist bei dieser Windows-Version meines Wissens nicht möglich, das geht, soweit ich mich erinnere, nur bei Ultimate und Enterprise Edition. Jedenfalls nicht ohne Basteleien. Bei diesen helfen Ihnen möglicherweise diese Microsoft-Seiten:

      Wie kann ich regionale Formate und Sprachen nutzen?
      http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/What-can-I-do-with-regional-formats-and-languages

      Installieren oder Ändern einer Anzeigesprache
      http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/Install-or-change-a-display-language

      Normalerweise kann Parallels auf dem Mac problemlos mit Windows 7 Deutsch umgehen; ich zum Beispiel habe zwei deutsche Windows-7-Lizenzen laufen, die frisch in Parallels 5 installiert worden waren. Ich könnte mir daher höchstens vorstellen, dass es an "64 Bit" liegt, würde Ihnen also zur Windows OEM-Version Home Premium 32 Bit raten. Das ist aber reine Theorie, weil ich persönlich in Parallels stets 32-Bit-Versionen installiert habe (weil meines Wissens Parallels auf dem Mac selbst bis vor nicht allzu langer Zeit nur 32-bittig war).

      Es könnte auch sein, dass Sie eine Version von Parallels hatten, die nicht selbständig einwandfrei und fehlerlos die zu installierende Sprachversion erkannt und installiert hat. Also: Parallels hätte vielleicht die Sprache richtig erkannt, wäre es nicht die 64-Bit-Version gewesen. Daher hat es sich blöd angestellt, englisch erkannt und auch installiert. Reine Spekulation.
      Haben Sie denn mal probiert, Ihr Windows OEM-Version Home Premium 64 bit neu zu installieren und dabei auf jede Installationshilfe durch Parallels zu verzichten, also so zu tun, als ob Sie "etwas anderes" installieren, und dafür halt Ihren Key und so weiter von Hand eingeben und Tools manuell installieren? Dann passiert (eigentlich) genau dasselbe wie auf einem handelsüblichen PC, und wenn es Windows 7 ist, müssten Sie einen Menübildschirm mit Sprachwahl erhalten.

      Weitere Möglichkeiten, noch spekulativer: Ihre Windows-7-DVD ist nicht "multilingual", sondern "englisch", und möglicherweise eine "Raubkopie" oder "Softwarefälschung" oder auch nur eine "verwechselte DVD"? Probieren Sie doch mal auf einem normalen PC, von der DVD zu booten (bei einem Freund; zur Not: im Elektronik-Markt am Demo-Notebook, vielleicht auch: beim Händler). Da passiert erst mal nichts mit dem bereits installierten, bis Sie zu einem Sprachenbildschim gelangen, der dann deutsch sein sollte. Wenn er das auf einem stinknormalen PC nicht ist, würde ich der DVD die Schuld geben, ergo den Händler bemühen.

      Apropos Enterprise Edition: Sie könnten der Beschreibung "Windows 7 (fast) gratis" folgen und dann jeweils 32 und 64 Bit herunterladen und dann einfach mal sehen, ob Parallels bei Win 7 64 Bit anders handelt als bei Win7 32 Bit, also englisch statt deutsch nimmt. Ist zugegebenermassen etwas aufwendig, und ich persönlich würde, weil das letztlich günstiger ist als tagelange Experimente, einfach bei Amazon eine 32-Bit-Version kaufen und gut ist, die 64er-Lizenz können Sie ja wahlweise gebraucht verkaufen (aktiviert? 1 mal aktiviert? kann man ja angeben) oder wer weiß, vielleicht brauchen Sie sie in einem Jahr?

      Noch ein Wort: Wenn es sich wirklich um ein legales Windows handelt, rufen Sie doch einfach mal den Microsoft-Support an. Die waren (zumindest früher) keineswegs immer abweisend, nur weil man OEM hat. Probieren kann man es ja mal. Wenn da einer sich am stillen Telefon langweilt, hilft er sicher.

  6. S. Fritzsche sagt:

    Vielen Dank an Herrn Winterer für die schnelle Antwort. Ich drucke mir Ihre Hinweise aus und werde nacheinander ausprobieren.
    Von einem legalen Windows gehe ich aus, habe es in einem zuverlässigen ( den Bewertungen nach ) Internetshop erworben. Dieser Shop will mir inzwischen eine neue DVD zusenden, weil ein Defekt auf der gelieferten Ware vermutet wird, wenn ich es noch vor Absendung dieser schaffe, werde ich 32-Bit bestellen. Die Rückgabe bleibt mir dann immer noch.
    An eine eventuelle "Unverträglichleit", zumindest beim Installationsvorgang, mit Parallels dachte ich auch schon. Na mal sehen, ich probiere die Tips ( bzw. dann die neue DVD )aus und werde später an dieser Stelle über den Fortgang berichten.
    Nochmals vielen Dank und Grüße von Stephan Fritzsche

  7. S. Fritzsche sagt:

    Hier mein Installationserlebnis mit Windows auf dem IMac:

    Die Tips von Herrn Winterer als Ausdruck parat versuchte ich zunächst, Windows ohne Parallels zu installieren, also Parallels runter vom Mac (geht schnell und einfach, wie Apple das verspricht) und Windows 7 DVD eingelegt. Das System verlangt für diese Installation eine Extra Partition, das will ich aber nicht, ergo: diese Möglichkeit fällt flach. Parallels wieder drauf und nochmals ein Versuch, Windows 7 in deutscher Sprache zu installieren. ES GEHT NICHT ! Ich werde garnicht gefragt, welche Sprache es sein soll, es läuft alles stupid ohne Wahlmöglichkeit in englisch ab. Und das, obwohl ich nach öffnen der DVD am PC sehen kann, es ist ein umfangreicher Ordner "DE" enthalten.
    Nun geht die DVD auf meinen altren Rechner, um das dortige Windows XP upzugraden. Fällt sofort flach, Fehlermeldung, weil 64 Bit ( Win 7 ) nicht auf 32 Bit (XP) passen.

    Inzwischen ist die Ersatz-DVD des Händlers eingetroffen, leider nichts für mich, auf dem Cover stehen als enthaltene Sprachen nur englisch, spanisch, portugiesisch. Naja, kostet mich nix außer Zeit. DVD bleibt original versiegelt und wird mit der ersten Scheibe zurückgesendet. Shop hat sich für Unannehmlichkeiten entschuldigt und die Software problemlos zurückgenommen, Kaufpreis voll ersetzt. Finde ich Klasse, gibt es so nicht überall. Verkäufer war übrigens "trustandfair" aus Berlin, auch unter softwarebilliger.de im Netz zu finden.

    Vielleicht liegt es doch an einer "Unverträglichkeit" von Parallels mit der 64 Bit Windows-Version ? Ich will nun den Händler nicht weiter nerven und bestelle über Ebay eine günstige Win XP - CD inkl. SP 3 in 32 Bit, also das, was ich von meinem alten PC kenne ( und was dort auch noch läuft ). Und siehe da, diese Scheibe wird vom IMac akzeptiert, die Installation läuft zwar recht behäbig ab, dauert mehr als 30 Minuten, aber es funktioniert und das Betriebssystem steht in deutscher Sprache zur Verfügung.

    Vielleicht werde ich irgendwann mal versuchen, auf das XP die Win 7 aufzuspielen, sicher finde ich irgendwo noch Tips, die mir weiterhelfen, aber momentan bin ich mit dem eingerichteten Apple-IMac sehr zufrieden und werde zunächst nichts ändern.

    Danke nochmals für die freundliche Hilfe
    Grüße von Stephan Fritzsche

    • Andreas sagt:

      Immer der Ärger, nie geht was ... naja. Man braucht ja auf einem Mac kein Windows - er ist viel besser ohne dran. Und ich wette, es lag an der DVD.